Inklusion ist keine Politik für wenige.

Wenn wir über Inklusion sprechen, denken wir vielleicht zunächst an Menschen mit Behinderung. Dabei betrifft das Thema unsere Gesellschaft viel umfassender.

Beeinträchtigungen können sichtbar oder unsichtbar sein. Sie können von Geburt an bestehen, durch Krankheit oder einen Unfall entstehen – oder im Laufe des Lebens ganz selbstverständlich Teil unseres Lebens werden.

Deshalb geht es bei Inklusion nicht darum, „einigen wenigen“ etwas zu ermöglichen.

Es geht darum, Teilhabe für alle mitzudenken.

In unserer Stadt. In der Kultur. Im Alltag. Bei Bildung, Arbeit, Freizeit und Begegnung.

Barrierefreiheit und Inklusion sind keine Sonderwünsche. Sie sind ein wichtiger Teil einer Gesellschaft, in der Menschen dazugehören und mitmachen können.

Wir finden: Es lohnt sich, genauer hinzuschauen, Barrieren abzubauen und Teilhabe selbstverständlich werden zu lassen.

Denn eine inklusive Gesellschaft ist eine Gesellschaft, in der wir alle mehr Möglichkeiten haben. 🌈

Gemeinsam für mehr Miteinander.