Oft wird darüber gesprochen, welche Städte oder Bundesländer bei der Inklusion besonders weit sind. Dabei beginnt Inklusion nicht erst in den großen Städten oder Ministerien.
Sie beginnt dort, wo Menschen vor Ort Verantwortung übernehmen.
Auch in Menden gibt es viele Menschen, Vereine, Einrichtungen und Initiativen, die sich Tag für Tag für mehr Teilhabe einsetzen. Ob in der Kultur, im Sport, in der Freizeit, beim Wohnen, in der Bildung oder im Arbeitsleben – überall engagieren sich Menschen dafür, Barrieren abzubauen und Begegnungen zu ermöglichen.
Wir denken dabei zum Beispiel an:
💜 den VKM Menden
💜 die Behindertenhilfe Menden
💜 die DRK-Autismusambulanz
💜 das Projekt SINGklusion
💜 die danceKLUSION
💜 die Bieberschlümpfe
💜 inklusive Ausstellungen und Kulturangebote
💜 engagierte Vereine, Unternehmen und viele Ehrenamtliche.
Und natürlich gibt es noch viel zu tun. Barrierefreiheit und Teilhabe sind keine Aufgaben, die irgendwann einfach erledigt sind. Sie wachsen mit jeder offenen Tür, jeder guten Idee und jeder Begegnung auf Augenhöhe.
Vielleicht ist Inklusion dann wirklich angekommen, wenn wir sie gar nicht mehr besonders erwähnen müssen – weil Teilhabe, Respekt und Barrierefreiheit für alle selbstverständlich geworden sind.
Bis dahin gehen wir den Weg gemeinsam. Schritt für Schritt. Für ein inklusives Menden.
Welche inklusiven Angebote oder Begegnungen in Menden kennt ihr noch? Wir freuen uns auf eure Hinweise! 💜